Strömungssimulation als Dienstleistungsangebot

Simulationstechnologien gehören heute zum Standard bei Entwicklungsprozessen und beim Engineering von Absauganlagen. Für die Lösung von technischen Problemen in Verbindung mit Strömungen, Partikeln, sowie physikalischen und chemischen Begleit­erscheinungen setzt Keller Lufttechnik die numerische Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics - kurz CFD) ein.

Davon profitieren Kunden aus den verschiedensten Industriezweigen im Prozess der Produktentwicklung und Anlagenplanung, unter anderem in der Automobil- und Flugzeugindustrie, im Werkzeugmaschinenbau, in der Verfahrenstechnik, im Anlagenbau, bei der Wärme- und Stromerzeugung oder bei der Auslegung und Optimierung von Erfassungseinrichtungen.

Bei Keller Lufttechnik wird die CFD-Simulation seit Jahren für eigene Entwicklungsaktivitäten herangezogen. Das Verfahren ermöglicht einen detaillierten Einblick in komplexe Strömungsverhältnisse. Ursache und Wirkung von Strömungsphänomenen werden lokalisiert, sichtbar und verständlich gemacht. Die Ingenieure bei Keller Lufttechnik haben bereits ein umfassendes Know-how mit diesem modernen Verfahren aufgebaut.

Detaillierte Einblicke in komplexe Strömungsverhältnisse

Bereits bei der Entwicklung von Komponenten lassen sich mit der Hilfe von Strömungssimulationen unterschiedliche Varianten und ihre Vorteile darstellen. Damit kann eine Vorauswahl getroffen werden, was den Aufwand für den Bau von Prototypen deutlich reduziert und Kosten spart.

Die auf CAD-Daten basierenden realitätsnahen Modellierungen und Simulationen können schneller durchgeführt werden, als der ständige Aufbau neuer Muster und Prototypen. Das verkürzt die Engineering- und Entwicklungszeit. Da Produktzyklen immer kürzer werden, stellt dieser Zeitgewinn in der Auftragsbearbeitung und Produktentwicklung einen bedeutenden Wettbewerbs­vorteil dar.

Mit einer Simulation werden die Schwachstellen von vorhandenen Bauteilen und Komponenten aufgezeigt. Somit lassen sich z.B. Turbulenzen in den Bauteilen lokalisieren oder Ablösegebiete von Strömungen ermitteln und somit die Qualität verbessern.

Simulationen visualisieren beispielsweise Vorgänge, wie Geschwindigkeitsfelder und Partikelbewegungen in Strömungen. Sie erhalten damit einen vertieften und besseren Einblick in die entscheidenden Einflussgrößen (Druck, Geschwindigkeit, Temperatur, Dichte etc.) Ihres Systems. Dies ist besonders wichtig bei komplexen Prozessen, die häufig messtechnisch schwer zugänglich sind.

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Andreas Hüttinger, CEO
Fon +41 71 274 00 06   
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